Im Interview sprach Donald, er sei sehr besorgt, über das Wohl Europas und schimpft - Europa sei marode und kurz vor dem Zusammenbruch, beleidigt Europäer - hier den Bürgermeister von London - schäbig.
Populismus pur - denn:
Auf den ersten Blick hat er ja recht - muss ich nicht widersprechen, was Bahnhöfe. Brücken, Straßen, Sozialsysteme, Asylpolitik... ^^
Jedoch ist das - zumindest was Deutschland betrifft - Vergangenheit und die ersten Schritte zur Besserung sind gemacht.
Hier ist Donald also definitiv - NICHT auf dem neuesten Stand.
Deswegen sind die Einmischungen aus U.S.A inkompetent.
Spezifisch hier - eher ein Synergie-Effekt zu unseren Gunsten.
Dass Donald die Nazis supported - logisch.
ABER:
Spezifisch untersucht - seit der Wiedervereinigung - Kohl versprach: "Blühende Landschaften". ^^
Jetzt vergleicht die Bilder der Städte - vorher 1990 - nachher 2025.
Es ist noch nicht alles erreicht - aber die Unterschiede sind für mich - in manchen Städten der Ex-DDR - in wenigen Jahrzehnten - fast zu schön, um wahr zu sein. ^^
Also was Deutschland betrifft, liegt Donald klar falsch mit seinen wirren Schlussfolgerungen.
Zwar mit Schulden finanziert, aber Schulden muss man machen, wenn Schulden gemacht werden müssen, damit Geld für Investition und Reinvestition da ist.
Sähen um zu ernten.
Dieser Weg ist nun in D frei.
Synergie-Effekt:
Die Nachbarn Deutschlands können mittelfristig, von einem robusten und stabilen Deutschland ausgehen.
Ein robustes Deutschland ist besser für Europa, als ein schwaches.
Das ist die aktuelle Lage:
Europa ist insgesamt stabil und handlungsfähig - als demokratischer Staat - etwas träge, aber wenn eine Entscheidung getroffen - dann grundsätzlich verlässlich. ^^
Drachen im Sinne von Partnerin ist hier für moi - mehr scherzhaft gemeint - ein Teufelchen. ;D ^^
Biblisch ist der Drache aber, mit dem Teufel gleichzusetzen.
Das deutsche Wort „Teufel“ stammt wie das lateinische Diabolus von altgriechisch Διάβολος Diábolos, wörtlich ‚Durcheinanderwerfer‘ im Sinne von‚ Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder‘ aus διά dia‚ auseinander, (mitten[5]) entzwei‘ und βάλλειν bállein‚ werfen‘, zusammengesetzt zu altgriechisch διαβάλλειν diabállein, deutsch ‚hindurchwerfen‘‚ Zerwürfnis stiften‘‚ verleumden‘ ‚entzweien‘‚ spalten‘.[6][7]
(Ich verstehe das - Portokassa, es ziemt sich nicht auf jeden Pfennigfuchser und Bleistiftspitzer einzugehen - der Job muss ja auch Spaß machen - bring mir Mal n' Bier, sag ich nur, schönes Flugzeug als Geschenk, für einen Staat...)
Fast jeder Stammtischler kennt den "Tag des Herrn" als Sonntag.
Stimmt aber nicht. Es ist der siebte Tag / Sabbat / Samstag.
Am siebten Tag ruhte der Herr.
Und Jesus Christus ist ein Herr über den Sabbat.
Die Formulierung "der Herr des Sabbats" findet sich in Matthäus 12,8, Markus 2,28 und Lukas 6,5. In allen drei Fällen bezieht sich Jesus auf sich selbst als den Herrn des Sabbats, oder, wie Markus es ausdrückt: "So ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat" (Markus 2,28). In diesen Versen verkündet Jesus, dass er derjenige ist, der sogar die Autorität über die Regeln und Vorschriften für den Sabbat ausübt.